Die meisten Menschen sehen sie nicht, hören sie nicht und doch sagt man, es gäbe sie.

Es gibt Menschen, die sie sehen, hören und fühlen können.

Die Seele ist in ihren Ursprüngen, noch nicht beeinflusst und nicht beschriftet, ein weisser Rauch in unserem Körper. Die Betonung liegt auf Rauch.

Dieser Rauch kann partiell grau und hellgrau, im ganz besonderen Falle schneeweiss sein.

Menschen, die sie zu nähren, füllen, beschriften, färben, zu erleichtern wissen mit einem von Gold gestärkten Geist, vermögen die eigene Seele auch zu vergolden. Lerne, mit der Seele zu spielen. Dann wird alles nur noch schöööööön.

Stelle Dir einfach vor, Du wanderst durch den Körper hindurch und legst einen goldenen Sonnenstrahl in alle Winkel und Kurven des Inneren Seins. Dann bist Du schon bald vergoldet. Dein Rücken könnte von einem goldenen Schwert gehalten und getragen sein. Dein Geist ist der Chef. Wenn ER es tut, dann ist es getan. Und, Du kannst es beizeiten fühlen, dass Dir etwas sehr Tragendes entgegenkommt.

Die Seele zieht sich in extremen Spannungsmomenten zusammen, in denen uns Menschen "die Luft ausgeht."

Sie dehnt sich wieder aus, wenn wir uns die Zeit nehmen, tief durchzuatmen um wieder "Luft zu holen."

Die Seele ist der Odem. Der Odem ist der Atem. Der Atem ist der Stoff, aus dem das Leben ist. Das Leben ist die Welt Gottes in uns, die alle Zellen ins richtige Licht setzt und uns somit vor allen schiefen und krummen, man nennt sie: Krankheiten oder Kränkungen, bewahrt und uns heilt.

Ein beseelter Körper vermag Höchstleistungen zu vollbringen. Die Psyche empfindet Lust, Freude und Glück.

Ein seelenloser Körper, die Seele steht außerhalb des Körpers (ich stehe neben mir), wird als schwach empfunden. Der Mensch drückt sich häufig wie folgt aus: "Ich habe keine Kraft mehr, manchmal meine ich, es zieht mir gleich die Füße vom Boden weg, und ich habe solche Zukunftsängste ... uvm.

Meine eigenen Erfahrungen "ohne" Atem lagen im Bereich nicht enden wollender Depressionen. Ich lag ermattet darnieder und sah kein Licht mehr. Endlose Angst, Untergang und Suizidgedanken versuchten mich zu beherrschen. Das ist nicht mehr LEBEN.

Eines nachts träumte ich von bunten Luftballons. Als ich sie aufsteigen sah, hörte ich eine innere Stimme zu mir sprechen:

"Der Mensch "ohne" Atem bewegt sich wie ein Luftballon ohne Luft, nämlich gar nicht mehr. Gib Atem, sprich, Luft in Deine Lungen, atme hinunter bis in Deine Beine, fülle Dich voll und ganz mit 7 Litern Luft, und Du steigst innerlich auf, ähnlich einem Luftballon."

Diese Botschaft setzte ich um. Innerhalb weniger Minuten fing ich an zu lachen. Ich hatte begriffen.

Es sind seither viele Jahre vergangen (mehr als 20), und dieses Luftballonbild erscheint immer wieder vor meinem INNEREN Auge. Dann weiß ich sofort, dass mein Seelchen nach "Größermachen, Stärken" ruft.

7 Liter Atemvolumen bedeuten ein Leben in Freude, Lust und Glück.

1,5 - 2 Liter Atemvolumen kann man beim depressiven Menschen messen.

 

VIEL SPASS BEIM LUST- ... ah, ... sorry ... BEIM LUFT HOLEN.

IST JA fast DASSELBE.

Psssst ... mal beobachten, wie wenig die korpulenten, sprich schweren Menschen atmen. "Ohne" Atem ist das Leben wahrlich ein schweres. Nicht der Körper ist schwer. Die Seele fühlt sich schwer an, wenn sie so klein ist, dann vermag sie den fülligen Körper nicht zu tragen. Ein extrem fülliger Körper kann auch nicht dauerhaft abnehmen. Das ist ineffektiv. Die Seele soll zunehmen an Licht und Freude und Leichtigkeit. Damit erzeugt sie ein unsagbares spaßiges Gefühl.

Die innere Leichtigkeit stellt den Hunger ab oder macht Appetit auf völlig andere Lebensmittel, die dann auch den äußeren "Mantel" verändern, weil wir voll und ganz unser SELBST geschult haben, das ja unsere Seele ist.

Nichts Falsches ist dann mehr an uns, das wir mittragen, wenn wir ganz Selbst sind.

SELBST IST IMMER LEICHT = ATEM = ODEM = LICHT DER LIEBE.

Der beste Fettverbrenner ist zudem der Sauerstoff. - Im Stoffwechselfeuer verbrennt das Fett.

Viel Freude beim Fettabbau, wenn es denn sein muß.

Liebe, glückliche und lustige Grüsse

Eure Waltraud

 

 

 

 

 

 

 

 

Waltraud Kuon

 

 

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