Nur die Liebe und das tiefe Vertrauen zu unserem Schöpfervater lassen diesen machtvollen Schritt der bedingungslosen Akzeptanz zu. Akzeptanz ist möglich, wenn wir dem Schöpfervater bedingungslos vertrauen, dass ER etwas Besseres für uns bereithält, als wir uns vorstellen können

„Danke, Vater des Himmels und der Erde, dass Du mir diese Herausforderung zumutest, dass Du mir zeigst, wie stark ich in Wahrheit bin. Ich mache das Allerbeste daraus, um Dir näher zu kommen, IN DIR ZU SEIN. So bitte ich, SEI AUCH DU IN MIR!“

Wie könnte ein junger Mensch, gerade noch voller Tatendrang und Eifer, von einer Sekunde auf die andere, ein Leben im Rollstuhl akzeptieren wollen, ohne Gottes Absicht dahinter zu schauen. Gott straft nie. Gott liebt. Der junge Mensch im Rollstuhl wird unzählige Menschen unermesslich Großes und Starkes lehren.

Wenn Gott einen Menschen in seine Lektion zwingen muss, nämlich langsam, geduldig, sanft, fein u.v.m. zu werden, dann will unser Vater ihn lehren, was er aus seinem Ego heraus nie begreifen würde, weil er die sanfte Stimme Gottes, des Lebens, in der Raserei des Alltags, überhört.

Fragen wir täglich den Herrn: „WAS BRAUCHST DU VON MIR?“, dann haben wir Leben begriffen, wie es sein soll.

Für diesen Prozess schulen wir unsere Seelen.

Die Seele will alles lernen. Sie ist neugierig, mutig, kess.

Sie ist wie ein kleines Kind, das auf die Herdplatte fassen will, um Schmerz zu erfahren.

Sie möchte Angst kennenlernen, die sie einengen (angh=eng, indogerman. Sprachstamm) schmälern will, Macht über sie haben „muss“.

„Hallo, liebe Angst“, sagt der weise Geist in Deinem Kopf, „da bist Du ja. Ich begrüße Dich von Herzen. Ich lege Dich in mein Herz zur Heilung. Ah, so fühlst Du Dich an. Ich werde Ich auch in Zukunft erkennen und lieben. Danke, dass Du Dich mir vorgestellt hast.“

Genau hier und jetzt hat bedingungslose Akzeptanz, sprich Widerstandslosigkeit stattgefunden, fernab aller Widerspenstigkeit (Widerspenstigkeit irritiert die Zellgewebe und verschiebt die Wirbelsäule), stattgefunden.

Wir drängen die Angst nicht weg. Wir fühlen und akzeptieren sie. Jetzt kann sie sich getrost auflösen, da wir sie wahr-genommen, ernst-genommen haben.

„Hallo, liebe Scham, da bist Du ja. Ich begrüße Dich herzlich. Ich lege Dich in mein Herz zur Heilung. Ah, so fühlst Du Dich an. Ich werde Dich auch in Zukunft erkennen und lieben. Danke, dass Du Dich mir vorgestellt hast.“

Gönne Dir jegliches Gefühl und nimm es dankbar in Deine Hände. Werde Dir Deiner Gefühle gewahr.

KEIN VERDRÄNGEN MEHR! KEIN ABSCHIEBEN INS AUS! KEIN ZUDECKEN! KEIN WEG-TRINKEN, WEG-FRESSEN, WEG-RAUCHEN, WEG-DOPEN mehr!

LIEBE IST BEDINGUNGSLOSE AKZEPTANZ ALLER GEFÜHLE, DIE DAS RECHT AUF AKZEPTANZ, VOLLER RESPEKT UND EHRFURCHT, HABEN.

 

„Danke, dass ich einst eifersüchtig sein durfte. Heute verstehe ich meine Mitmenschen in ihrer Sucht und ich sehe, wie sie, wenn sie in der Akzeptanz nicht heilen darf, zerstören kann.

Menschen, die in ihren Gefühlen jahrelang feststecken, mit Depressionen, (DE-PRESSIONS = Niederdrückungen) kämpfen (Widerstand), ringen chancenlos um die Liebe und die Leichtigkeit.

 

Die Liebe kann sich ihnen nicht erschließen, da alle dunklen Gefühlsfluten die Macht über sie ergriffen haben.

Messen wir jedem Gefühl eine große Bedeutung bei, drängen keines zur Seite, in den Abgrund, aus dem es bald schon wieder auftauchen wird, um geliebt zu werden, werden wir selbst uns schon bald erlöst haben.

Akzeptieren wir, nehmen wir an, was IST, dann löst sich in der Sanftheit der Akzeptanz auf, was nicht Liebe ist.

Liebe kann jetzt frei atmen, in Deinem Kopf, in Deiner Brust, in Deinem Becken und in Deinen Beinen (liebevolle Anmerkung: die Liebe macht alles schön).

 

Liebe braucht Raum, um zu SEIN. Und, jetzt ist der Raum frei für die Königin aller Welten. DIE LIEBE IST ALLES.

 

DIE LIEBE HAT DIE GRÖSSE, ALLES OHNE WERTUNG ANZUSCHAUEN UND BEDINGUNGSLOS ZU LIEBEN.

DIE LIEBE SIEGT DANN, WENN DU MUTIG GENUG BIST, DEINEN HASS ZU UMARMEN !!!